Allgemeine Geschäftsbedingungen
Für Design- und Entwicklungsleistungen von Vincent Laszlo Schulz (Schulzwebworks)
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Webdesign- und Entwicklungsleistungen zwischen Vincent Laszlo Schulz, Neckarhangweg 2, 69118 Heidelberg (nachfolgend „Auftragnehmer") und seinen Auftraggebern, soweit nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wird.
2. Vertragsgegenstand
Der Auftragnehmer erbringt Leistungen im Bereich Konzeption, Gestaltung und technische Entwicklung von Websites. Der konkrete Leistungsumfang, die Vergütung sowie Liefertermine werden für jedes Projekt individuell in einem gesonderten Angebot festgelegt. Ein pauschales Leistungspaket besteht nicht.
3. Angebot & Vertragsschluss
Alle Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet. Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Auftraggeber ein Angebot des Auftragnehmers schriftlich (auch per E-Mail) annimmt.
4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt alle für die Umsetzung notwendigen Inhalte (Texte, Bilder, Logos, Zugangsdaten etc.) rechtzeitig und in verwendbarer Form zur Verfügung und sichert zu, dass er über die erforderlichen Nutzungsrechte an diesen Inhalten verfügt. Verzögerungen, die durch verspätete Zulieferung entstehen, verlängern vereinbarte Liefertermine entsprechend.
5. Nutzungs- und Urheberrechte
Alle im Rahmen des Projekts erstellten Design- und Programmierleistungen gehen erst nach vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung in das Nutzungsrecht des Auftraggebers über. Der Auftragnehmer darf das fertige Projekt, sofern nicht anders vereinbart, zu Referenzzwecken in seinem eigenen Portfolio nennen.
6. Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem individuellen Angebot. Sofern nichts anderes vereinbart ist, wird eine Anzahlung bei Projektstart sowie eine Restzahlung nach Fertigstellung fällig. Rechnungen sind, sofern nicht anders angegeben, innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zu begleichen.
7. Änderungen & zusätzlicher Aufwand
Änderungswünsche, die über den ursprünglich vereinbarten Leistungsumfang hinausgehen, werden gesondert nach Aufwand berechnet. Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber vorab über den zu erwartenden Mehraufwand.
8. Gewährleistung
Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen nach bestem Wissen und aktuellem Stand der Technik. Offensichtliche Mängel sind unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Abnahme, schriftlich mitzuteilen. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.
9. Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes. Für leichte Fahrlässigkeit haftet er nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.
10. Vertraulichkeit
Beide Vertragsparteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.
11. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.